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Saugarm und Andockstation fürs Güllefass

Ein Vakuumfass zieht die Gülle nicht selbst aus der Grube — dafür braucht es einen Saugarm. Fliegl rüstet jedes Vakuumfass damit nach: Ansaugtrichter, hydraulische Andockvorrichtung und Turbobefüller kommen aus eigener Fertigung, die Anschlussgrößen sind durchgehend 6″, 8″ und 10″. Die Andockvorrichtung wird über einen Ansaugflansch mit vier Schrauben angebaut und ist nicht an ein Fass-Fabrikat gebunden.


Turbobefüller für schnelles Ansaugen

Der Turbobefüller für Vakuumfässer »Typ 460« hat eine Ansaugleitung von Ø 150 mm und schafft bei rund 4 m Saughöhe eine Ansaugleistung von etwa 6.000 l/min. Eine Reinigungsklappe gehört dazu. Angebaut wird er an jedes Vakuumfass über den Ansaugflansch mit vier Schrauben. Für größere Mengen gibt es den Hochleistungsturbobefüller mit Ø 200 mm und bis zu 7.000 l/min, wahlweise mit Hydraulik- oder Zapfwellenantrieb.


Hydraulische Andockvorrichtung mit Funk

Die hydraulische Andockvorrichtung »Universal« arbeitet nur zusammen mit einem Turbobefüller. Sie misst 2145 mm in der Gesamtlänge, ist verzinkt und in 6″, 8″ und 10″ lieferbar. Die Variante mit Funkfernbedienung hat eine Reichweite von 50 m, einen höhenverstellbaren Ansaugtrichter und wird über Dreipunkt- oder Schlepperdreieckaufnahme angebaut. Der Ansaugtrichter ist auch einzeln in 6″ und 8″ erhältlich, mit Gestell und Dreipunktaufnahme.


Ausbringtechnik und Ersatzteile ab Lager Kastl

Für die bodennahe Ausbringung liefert Fliegl den Schleppschuhverteiler »Compact« — universell nachrüstbar, Arbeitsbreite 6 bis 10,5 m, mit integriertem Hangausgleich — sowie den »Skate«. Für die Einarbeitung in den Boden gibt es den Scheibenschlitzverteiler »Gülleinjektor«. Ein Güllezerkleinerer schützt die Verteiler vor Verstopfung, ein Frontsaugarm und die Pumpstation »Turbo« mit einem Durchsatz bis etwa 10.000 l/min ergänzen das Sortiment. Verschleiß- und Montageteile liegen ab Lager Kastl bereit.





Häufige Fragen

Lässt sich der Saugarm an ein vorhandenes Güllefass nachrüsten?

Ja. Die hydraulische Andockvorrichtung wird über einen Ansaugflansch mit vier Schrauben an jedes Vakuumfass angebaut und ist nicht an ein Fabrikat gebunden. Sie arbeitet zusammen mit einem Turbobefüller.


Welche Anschlussgrößen gibt es?

Andockvorrichtung, Ansaugtrichter und die übrigen Komponenten sind in 6″, 8″ und 10″ lieferbar.


Gibt es eine Funkbedienung für die Andockvorrichtung?

Ja. Die Variante mit Funkfernbedienung hat eine Reichweite von 50 m und einen höhenverstellbaren Ansaugtrichter. Angebaut wird sie über Dreipunkt- oder Schlepperdreieckaufnahme.


Wie viel schafft der Turbobefüller?

Der »Typ 460« erreicht bei rund 4 m Saughöhe etwa 6.000 l/min über eine Ansaugleitung von Ø 150 mm. Der Hochleistungsturbobefüller mit Ø 200 mm schafft bis zu 7.000 l/min.